Atlastherapie mit Osteopathie und Chiropraktik


 

Atlastherapie mit Osteopathie und Chiropraktik, eine interessante Therapieform bei den verschiedensten Beschwerden.

Der erste Halswirbel (C1/Atlas) ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Kopf (C0/Cranium) und dem 2. Halswirbel (C2/Axis). 50 % der Drehbewegung der Halswirbelsäule verursacht der Atlas.

Diese drei knöchernen Strukturen werden von der hochzervikalen Muskulatur und Bändern stabilisiert.

Bei Fehlstellungen können die Dura (harte Hirnhaut), die Jugularisvene und verschiedene Nerven, wie der Nervus vagus (Wirkung auf innere Organe), N. accesorius (Schulter- und Nackenmuskelnerv), etc., betroffen sein.

Beschwerden, wie chronische Verspannungen und Bewegungseinschränkungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen, innere Unruhe können auftreten.

Die Ursachen für Atlasfehlstellungen sind z.B. Blockaden der Iliosakralgelenke, statische Veränderungen anderer Wirbelsäulenabschnitte, Kiefergelenksbeschwerden, Winkelfehlsichtigkeit, falsch eingesetzte Gleitsichtbrillen, Mundatmung, Läsionen durch Schleudertrauma.
Um eine Behandlung durchführen zu können, müssen Behandlungsrisiken abgeklärt (hormonelle Veränderungen, Cortisongaben, Rheuma, Traumatas) und verschieden Safety Tests durchgeführt werden, um die Stabilität der Strukturen zu garantieren. Auch müssen in umliegende Muskelgruppen zuerst Verspannungen und Triggerpunkte behandelt werde, erst dann sind Atlasmobilisationstechniken möglich.

 

 

 

 


 

 

 

Wegen meiner Dozententätigkeit und eigener Fortbildung bleibt die Praxis vom 27.09. - 11.10.2019 geschlossen.

 



 

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© Julia Busching