Akupunktur

 

 

Die Chinesische Heilkunde sieht die Ursache jeder Erkrankung in einer Störung im freien Fließen der Lebensenergie Qi in den Meridianen. Zugang zum energetischen Fließsystem erlauben die Akupunkturpunkte. Durch das Einstechen von Nadeln in diese Punkte kann man die Meridiane und Organe direkt beeinflussen und somit Körperfunktionen behandeln, Blockaden lösen, den Qi-Fluss kräftigen oder krankhaftes Qi aus dem Körper herausleiten. Schmerzen werden, so die Lehre, dadurch erzeugt, dass der Fluss des Qi unterbrochen oder gestört ist. Es gibt mehr als 360 reguläre Akupunkturpunkte, über 50 Extrapunkte am Körper und 100 Akupunkturpunkte am Ohr. Je nach Krankheitszustand werden 5-30 Akupunkturnadeln gesetzt und 5-20 Minuten in der Haut belassen.                                               

Komplikationen und Nebenwirkungen der Akupunktur:
Kleine Blutungen, blaue Flecken, orthostatische Kreislaufdysregulation, emotionale Ausbrüche, Schmerzzustände, festsitzende Nadeln, Sedierung und Müdigkeit.

Das Grönemeyer Institut  für Mikrotherapie wendet Akupunktur an.


Japanische Akupunktur
Das Verfahren der „Yamamoto Schädelakupunktur wurde von dem Arzt und Wissenschaftler M.D. Ph.D. Toshikatsu Yamamoto (Miyazaki/Japan) vor 30 Jahren zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Seitdem kann sich die nach ihm benannte Schädelakupunktur weltweit zur Behandlung von Schmerz- und Schlaganfallpatienten immer mehr durchsetzen. YNSA basiert auf einem neuen Somatotop am Schädel.

 

 

Die Chinesische Medizin kann bei einer Vielzahl von Krankheiten eine sinnvolle und wirksame Therapie sein:

https://www.tcm.edu/chinesische-medizin/indikationsliste/

 

 

Urlaub:

26.07.-12.08.2019

 

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© Julia Busching