Akupunktur

 

 

Die Chinesische Heilkunde sieht die Ursache jeder Erkrankung in einer Störung im freien Fließen der Lebensenergie Qi in den Meridianen. Zugang zum energetischen Fließsystem erlauben die Akupunkturpunkte. Durch das Einstechen von Nadeln in diese Punkte kann man die Meridiane und Organe direkt beeinflussen und somit Körperfunktionen behandeln, Blockaden lösen, den Qi-Fluss kräftigen oder krankhaftes Qi aus dem Körper herausleiten. Schmerzen werden, so die Lehre, dadurch erzeugt, dass der Fluss des Qi unterbrochen oder gestört ist. Es gibt mehr als 360 reguläre Akupunkturpunkte, über 50 Extrapunkte am Körper und 100 Akupunkturpunkte am Ohr. Je nach Krankheitszustand werden 5-30 Akupunkturnadeln gesetzt und 5-20 Minuten in der Haut belassen.                                               

Komplikationen und Nebenwirkungen der Akupunktur:
Kleine Blutungen, blaue Flecken, orthostatische Kreislaufdysregulation, emotionale Ausbrüche, Schmerzzustände, festsitzende Nadeln, Sedierung und Müdigkeit.

Das Grönemeyer Institut  für Mikrotherapie wendet Akupunktur an.

 

 

Die Chinesische Medizin kann bei einer Vielzahl von Krankheiten eine sinnvolle und wirksame Therapie sein:

https://www.tcm.edu/chinesische-medizin/indikationsliste/

 

 



 

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© Julia Busching