Kosten

 

 

In meiner Eigenschaft als Heilpraktiker orientiere ich mich an dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH, Stand 1985), wobei ich nicht den Mindestsatz, sondern Höchstsatz berechne. Über Leistungen für Behandlungen bei Heilpraktikern sollte Sie sich präzise und schriftlich entsprechende Informationen vor Vertragsabschluss bzw. auch vor Behandlungsaufnahme geben lassen.
Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Heilpraktikerkosten gewönlich nicht übernommen. Da es inzwischen so viele KK und Zusatzversicherung mit den unterschiedlichen Erstattungsmodalitäten gibt, kann ich als Nicht-Versicherungsvertreter keine Auskunkt über die tatsächliche Erstattung geben.

Private Krankenversicherungen/Zusatzversicherungen übernehmen in der Regel auch die Kosten für Heilpraktikerbehandlungen, jedoch in sehr unterschiedlichem Umfang. Inzwischen ist die Akupunkturerstattung auch diagnoseabhängig.

Behördenbedienstete und Beamte erhalten oftmals (auch nicht in jedem Falle) Beihilfe zu Heilpraktikerleistungen und deren Verordnungen. Auch hier gibt es Unterschiede, Leistungsbegrenzungen und -einschränkungen, über die sich der Betroffene bei seiner Beihilfestelle informieren sollte und muss. Die DBV erstattet Akupunktur bis zu 12x pro Jahr, in der Schmerztherapie, bei Asthma, Reizdarm, Krebs und allergischer Sinusitis.

Ich berechne den Höchstsatz der GebüH. Je nach Aufwand liegen die Kosten zwischen 60 und 100 Euro.

Unabhängig von einer abweichenden Erstattung durch Beihilfestellen oder private Krankenversicherungen, ist der Rechnungsbetrag immer in voller Höhe zu zahlen.

Da ich eine Bestellpraxis führe, bitte ich Sie 24 h vorher abzusagen, da ich den Termin sonst berechnen muss.

Für Selbstzahlern kommt auch die Gebüh zur Anwendung. 
Heilbehandlungen sind gemäß § 4 Nr.14 UStG umsatzsteuerbefreit.

 

 

 

 

Urlaub:

26.07.-12.08.2019

 

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© Julia Busching